Tamara Dietl

Die Welt in der Krise

Das Corona-Virus stürzt unsere Welt gerade in eine beispiellose Krise. Es handelt sich um die erste globale Krise im Zeitalter der Vernetzung. Auch schon vor Corona kennzeichnete permanente Veränderung in immer schnellerem Tempo die Zeit, in der wir leben. Durch Digitalisierung, Globalisierung und Vernetzung hatte die Komplexität unseres Lebens eine neue Dimension erreicht. Mit dem weltweiten Ausbruch der jetzigen Pandemie beschleunigt sich die Umdrehungszahl dieser Veränderung noch einmal rasant und verschärft die Krise radikal. Als Publizistin, Strategie-Beraterin und Krisencoach bin ich eine inspirierende und lösungsorientierte Sparringspartnerin für Unternehmen und Führungskräfte, die aus dieser Krise gestärkt hervorgehen wollen. Mein Buch „Die Kraft liegt in mir – Wie wir Krisen sinnvoll nutzen können“ ist heute aktueller denn je.


Die Kraft liegt in mir

Krise ist...

...ein produktiver Zustand“, hat Max Frisch einmal gesagt, „man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ Das fällt angesichts der Corona-Krise unendlich schwer. Und doch hat Max Frisch Recht. Damit wir Krisen produktiv nutzen und sie kraftvoll meistern können, ist es wichtig zu verstehen, was eine Krise eigentlich ist. Denn sie ist weit mehr als ein unüberwindbar scheinendes Problem.



Eine Krise ist ein Ausnahmezustand, eine Unter­brechung der Kontinuität. Sie ist ein belastender, temporärer, in seinem Verlauf und seinen Folgen offener Veränderungsprozess. Eine Krise ist dadurch gekennzeichnet, dass die vertrauten Bewältigungs­strategien, die wir bisher für das Lösen von Problemen parat hatten und die uns immer weitergeholfen haben, jetzt nicht mehr zur Verfügung stehen. Jedem Menschen, jeder Gemeinschaft und jeder Gesellschaft ist es immer wieder möglich, neue Bewältigungs­strategien zu entwickeln und neue Ressourcen zu entdecken. Bewältigungsstrategien und Ressourcen, die uns stark machen können.

Natürlich noch nicht in der ersten Phase einer Krise, die dadurch gekennzeichnet ist, dass wir unter Schock stehen und die Krise nicht wahrhaben wollen. In dieser Phase gilt es, die Schock­starre zu überwinden und die Krise langsam anzunehmen. Denn sie ist da – ob wir wollen oder nicht. In dem Moment, wo wir sie in unser Leben zu integrieren, kann es durchaus sinnvoll sein, das Beste aus ihr zu machen. Denn wir sind auf der Welt, um unserem Leben Sinn geben – auch in Krisenzeiten. Oder vielleicht gerade dann besonders intensiv.
Der Anspruch, dass das Leben uns etwas zu bieten hätte, der Anspruch, dass es einen Garantie­schein auf ein sicheres, gesundes, ja glückliches Leben gibt - dieser Anspruch ist in Wahrheit ganz schön verdreht. Die Perspektive ist nämlich genau andersherum. Die Unsicherheit ist der Normalfall. Und zwar immer. Nicht nur in der Krise. In Phasen aber, die über einen langen Zeitraum (relativ) stabil sind, bilden wir uns ein, wir seien sicher und unser schönes Leben würde immer so weitergehen. Doch das ist in Wahrheit eine Illusion.
Viktor Frankl, nach dessen Sinn-Theorie ich eine Zusatz­ausbildung zum Krisencoach gemacht habe, hat gesagt: „Das Leben selbst ist es, das dem Menschen Fragen stellt. Er hat nicht zu fragen, er ist vielmehr der vom Leben her Befragte, der dem Leben zu antworten – das Leben zu ver-antworten hat.“ Das zutiefst Befriedigende an dieser Form der Eigenverantwortung dem Leben gegenüber ist die Selbstbestimmtheit, die mit ihr einhergeht, und die gerade in Krisen elementar wichtig ist. Denn diese Selbst­bestimmtheit macht frei. Auch den Begriff der Freiheit hat Frankl so definiert, dass er uns gerade in Krisen wirklich weiterhelfen kann. Denn: „Die Freiheit des Menschen ist selbstverständlich nicht eine Freiheit von Bedingungen“, sagt Frankl. „Sie ist überhaupt nicht eine Freiheit von etwas, sondern eine Freiheit zu etwas, nämlich die Freiheit zu einer Stellungnahme gegenüber all den Bedingungen.“ In dieser Freiheit „zu etwas“ liegt der Schlüssel zum sinnvollen Umgang mit Krisen. Auch der jetzigen Corona-Krise. Wie wollen wir uns zu dieser Krise stellen? Wir als Individuen? Aber auch wir als Gemeinschaft? Es gibt drei Möglichkeiten, aus einer Krise hervorzugehen: Erstens die Wiederherstellung des alten Gleichgewichts. Zweitens eine negative Veränderung, die eine Fehlentwicklung zur Folge hat. Und drittens eine positive Veränderung, die durch eine sinnvolle Weiterentwicklung gekennzeichnet ist.

In all meinen Krisen habe ich mich immer für diese dritte Möglichkeit entschieden: die Kraft in mir zu entdecken, die mir hilft an der Krise zu wachsen. Welche Haltung es dafür braucht und welche emotionalen und mentalen Werkzeuge wir dafür trainieren müssen – davon handelt mein Buch. Hier habe ich beschrieben, welche Mechanismen wir brauchen, um die Chance und den Sinn in der Krise zu entdecken. Denn nur so können wir sie in einen produktiven Zustand verwandeln und ihr damit den Beigeschmack der Katastrophe zu nehmen.

VUCA ist ...

...die Beschreibung für den Zustand unserer Welt, der mit dem Zeitalter von Digitalisierung, Vernetzung und Globalisierung eingetreten ist und durch die Corona-Krise jetzt massiv verstärkt wird. VUCA ist ein Akronym, das sich aus den Worten Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity, also Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit zusammensetzt. Zum besseren Verständnis unserer VUCA-Welt habe ich die Zusammenhänge in einem Bild dargestellt...



Die Geschichte meines „VUCA“-Bildes begann an einem verregneten Septembertag 2017. Genauer gesagt, in einem Moment, in dem ich mit meinem sprachlichen Latein am Ende war. Es war nach einer stundenlangen Beratungssitzung mit dem CEO eines großen Konzerns. Wie in fast allen Beratungen und Coach­ings der letzten Jahre ging es auch diesmal um „Trans­formation“, um „Digital­isierung“, um „agiles Management“, um „Change“, um „New Work“ und wie die neuen Buzz-Words sonst noch alle heißen. Kurzum, es ging um das, was „da draußen gerade so los ist“ in unserer Welt. Und darum, was das für das Unter­nehmen meines Klienten bedeutet. Eigentlich waren wir ein gutes Stück weiter gekommen in der Sitzung und er verließ ziemlich aufgeräumt mein Büro. Ich selbst war eher unaufgeräumt, nicht wirklich zufrieden mit mir. Wie so oft in letzter Zeit. Und zwar deshalb, weil mich das untrügliche Gefühl nicht losließ, dass er zwar vieles verstanden hatte, aber die ganz großen Zusammen­hänge eher spürte, als sie erkennen zu können. Und ich hatte also mal wieder versagt, sie mit Worten erklären zu können. Und da half es mir auch nicht mehr weiter, mich selbst damit zu beruhigen, dass es selbstverständlich schwierig ist, etwas wirklich „Neues“ mit der „alten Sprache“ zu beschreiben. Diese relativ einleuchtende Erkenntnis mag für mich als Autorin interessant sein – für meinen Klienten war sie relativ irrelevant. Denn als Beraterin ist es meine verdammte Aufgabe meinen Kunden beim Lösen ihrer Probleme zu helfen.

Als ich vor zehn Jahren mit meiner Berater-Tätigkeit begann, sah die Sache mit der Problem­lösung noch (relativ) einfach aus. Denn der Weg vom Problem zu seiner Lösung war noch (relativ) linear. Wenn das Problem des Kunden auf dem Tisch lag und die Analyse gelungen war, dann konnte man im besten Fall mit einer linearen „Wenn-dann“-Strategie zu einer sinnvollen Lösung kommen.
Und genau an diesem Punkt hat sich in den letzten Jahren etwas Grund­legendes geändert. Für fast alle meiner Kunden liegt die größte Herausforderung unserer Zeit in der Digital­isierung und mit ihr einhergehend die Frage nach neuen, innovativen und oft auch disruptiven Geschäfts­modellen. Dafür wurden und werden immer öfter sogenannte „Chief Digital Officer“ (CDO’s) eingesetzt, oder Innovations-Strategen. Das ist sicherlich richtig und sinnvoll, birgt aber gleichzeitig die Gefahr, das Thema Digitalisierung als separate Einheit zu verstehen, bzw. miss(!)zu verstehen.

Denn die ganz große Herausforderung ist weniger die Technologie der Digitalisierung als solches, sondern vielmehr ihre Folge – und die heißt VERNETZUNG! Also die technische Möglich­keit der Vernetzung von allem mit jedem überall und zu jederzeit. Dieser unendliche, vernetzte Austausch von Daten und Informationen – das ist die eigentliche, die ganz große Herausforderung unserer Zeit. Und zwar nicht nur technologisch, sondern in wirklich JEDER Hinsicht: gesellschaftlich, wirtschaftlich, wissenschaftlich, politisch, kulturell, ethisch, juristisch, philosophisch, ökologisch, demographisch, medizinisch und physisch aber auch sozial, psychisch, emotional und seelisch… Es ist eine fundament­ale, ganz­heitliche und evolutionäre Umwälzung der bestehenden Verhältnisse im Turbogang und im XXXL-Format, die uns den bisher (und vermeintlich) so stabil geglaubten Boden unter den Füßen ganz schön ordentlich ins Wanken bringt. Es ist die Unbeständigkeit (Volatility), die wir spüren, die Unsicherheit (Uncertainty), die daraus erwächst, die Komplexität (Complexity), die uns zu über­fordern scheint und die Mehrdeutigkeit (Ambuigity), die unser Weltbild erschüttert. Es ist die VUCA-Welt, in der wir leben. Und deshalb hat sich auch Beratung grundlegend verändert. Beratung ist aus meiner Sicht eben nicht mehr der lineare Weg vom Problem zur Lösung. Es ist vielmehr die Begleitung hochdynamischer Prozesse von kleinen und großen Systemen in einer Welt, deren Komplexität in schwindel­erregender Beschleunigung exponentiell zunimmt - und über allem die Erkenntnis, dass alles mit allem zusammenhängt.

Und so folgte ich an jenem verregneten September­tag, nachdem mein Klient gegangen war, einem intuitiven Impuls, um das, was ich sprachlich so schwer in den Griff bekam, anders darzustellen. Ich überzog eine meiner zweieinhalb Quadratmeter großen Pinnwände mit einem weißen Papier und begann zu zeichnen: das große Ganze auf einen Blick. Das Ergebnis sehen Sie hier. Und bei genauer Betrachtung ist es eigentlich kein Bild, sondern die Abbildung eines Systems. Und zwar eines offenen Systems, weil es natürlich nie fertig ist und ich es immer weiter ergänzen werde.
Und natürlich bin ich am Ende auch hier nicht ohne Sprache ausgekommen. Worte und Begriffe können im richtigen Kontext eben doch etwas erklären, das neu, und vor allem mehr ist als die Summe seiner Teile.
Nun hängt das Plakat in meinem Büro wie eine große gedankliche Land­karte und jeder der mag, kann sich, sein Unter­nehmen oder seine Situation darauf in den übergeordneten Zusammenhang hinein verorten. Meine Beratungen sind deshalb nicht weniger komplex geworden, aber etwas leichter. Denn man kann - anders als bei einem Text - bildlich erfassen, was „da draußen los ist“ in der Welt.
Einer der wenigen, der das schon vor über 20 Jahren erkannte, ist der Management-Vordenker Professor Fredmund Malik. Ich habe eine Zeit lang für ihn gearbeitet und einer seiner zentralen Gedanken ist seither zum Leit­motiv meiner Arbeit geworden. Ach, was sage ich – zum Leit­motiv meines Lebens: „Die Große Transformation von der Alten in die Neue Welt verändert fundamental alles, was wir Menschen tun, wie wir es tun und warum wir es tun. Am Ende wird sie auch verändern wer wir sind.“

Ein Buch von Tamara Dietl: Die Kraft liegt in mir. Ein Buch von Tamara Dietl: CSR und Digitalisierung Ein Buch von Tamara Dietl: Der Atom Skandal

Publik­ationen

Bücher

„Die Kraft liegt in mir – wie wir Krisen sinnvoll nutzen können“
btb-Verlag, November 2015

„A bissel was geht immer – unvollendete Erinnerungen von Helmut Dietl“ (Hrsg.)
Kiepenheuer und Witsch, September 2016

Buchbeiträge

„Mensch sein heißt Sinn finden oder Vom Perspektivenwechsel in Zeiten der digitalen Transformation“ in „CSR und Digitalisierung“ von A. Hildebrandt, W. Landhäußer (Hrsg.) (PDF)

„Handbuch sexueller Missbrauch“
von Katharina Rutschky, Klein-Verlag 1994 (PDF)

„Der Atom-Skandal“
von Klaus Traube, Rowohlt 1988

Interviews

„Kreativität muss wieder neu gelernt werden“
Interview mit Daniela Braun
in PoV – Point of View 01/2019 (PDF)

„Das nenne ich digitale Wahnsinnseuphorie“
Interview mit Stephan Grünewald
in PoV – Point of View 02/2018 (PDF)

„Ich liebe es, Strukturen und Prozesse für das Neue zu öffnen“
Interview mit Klaus Dittrich
in PoV – Point of View 02/2018 (PDF)

„Es beginnt im Kopf“
Interview mit Marko Prislin
in PoV – Point of View 02/2018 (PDF)

„Jeder will mitspielen, aber keiner kennt die Spielregeln“
Interview mit Karl Wehner
in PoV – Point of View 02/2018 (PDF)

„Wenn der gefühlte Nutzen höher ist, als das gefühlte Risiko“
Interview mit Sven Gabor Janszky
in PoV – Point of View 01/2018 (PDF)

„Alles und jedes wird Bestandteil eines großen Internets“
Interview mit Claudia Linnhoff-Popien
in PoV – Point of View 01/2017 (PDF)

„Pausen – und zwar wirkliche Pausen“
Interview mit Michael Winterhoff
in PoV – Point of View 01/2016 (PDF)

„Die Inhalte sind sofort verfügbar“
Interview mit Nina Ruge
in PoV – Point of View 01/2016 (PDF)

„Zuhören und Antworten“
Interview mit Peter Wippermann
in PoV – Point of View 02/2015 (PDF)

„Freiheit braucht Vielfalt“
Interview mit Dietmar Müller-Elmau
in PoV – Point of View 02/2015 (PDF)

„Ich arbeite nicht, ich lebe!“
Portrait über Fredmund Malik
in PoV - Point of View 01/2015 (PDF)

Kolumnen

„Frage an Tamara Dietl“
in DONNA

Kolumne in Donna 01/20 (PDF)
Kolumne in Donna 12/19 (PDF)
Kolumne in Donna 11/19 (PDF)
Kolumne in Donna 10/19 (PDF)
Kolumne in Donna 09/19 (PDF)
Kolumne in Donna 08/19 (PDF)
Kolumne in Donna 07/19 (PDF)
Kolumne in Donna 06/19 (PDF)
Kolumne in Donna 04/19 (PDF)
Kolumne in Donna 03/19 (PDF)
Kolumne in Donna 02/19 (PDF)
Kolumne in Donna 01/19 (PDF)
Kolumne in Donna 12/18 (PDF)
Kolumne in Donna 11/18 (PDF)
Kolumne in Donna 10/18 (PDF)
Kolumne in Donna 09/18 (PDF)
Kolumne in Donna 08/18 (PDF)
Kolumne in Donna 07/18 (PDF)
Kolumne in Donna 06/18 (PDF)
Kolumne in Donna 05/18 (PDF)

„Wie wollen wir leben?“ in DIGITALE WELT

Kolumne in Digitale Welt 03/2017 (PDF)
Kolumne in Digitale Welt 02/2017 (PDF)
Kolumne in Digitale Welt 01/2017 (PDF)

Lesungen/Vorträge

Lesungen u.a. im Literaturhaus München, Schloss Elmau, Burda-Bar München

Vorträge zu Transformation, VUCA und Krisen, u.a. eine bundesweite Vortragsreihe für die Zeitschrift EMOTION

Artikel

„Digitalisierung? Alles eine Frage der Haltung!“ Münchener Abendzeitung vom 9.7.2019 (PDF)

„Brief an mein Kind – Glück ist die Folge eines sinnvollen Lebens“ Myself 02/2018 (PDF)

„Die Kraft liegt in mir – wie wir Krisen sinnvoll nutzen können“ EMOTION 12/2015 (PDF)

„Optimismus der Frauen“, Wertepraxis, Ausgabe II/2012 (PDF)

„Frauen und Macht“, Wertepraxis, Ausgabe IV/2011 (PDF)

und über 200 Gerichtsreportagen, u.a. Der Fall Monika Weimar, Der Parteispenden-Prozess, Der Prozess gegen Klaus Barbie, Der Prozess gegen Rechtsanwältin Isolde Oechsle-Misfeld erscheinen in der Hamburger Morgenpost

sowie Beiträge für DIE ZEIT, Süddeutsche Zeitung, SPIEGELspezial

TV-Dokumentationen

Portraits und biographische Dokumentationen
für SPIEGEL TV (SAT.1, RTL)

James Dean, Walter Sedlmayr, Vera Brühne, Sandra Paretti
Romy Schneider, Axel Springer (mit Michael Jürgs)
Willy Brandt, Sepp Herberger (mit Jürgen Leinemann)
Rudolf Augstein (mit Stefan Aust)

Politisch-historische Dokumentationen
für SPIEGEL TV (SAT.1, RTL)

„Im Reaktor von Tschernobyl –
die selbstmörderische Expedition sowjetischer Wissenschaftler“

„Die Romanows –
Geschichte einer russischen Dynastie“

„Die letzten Tage bis zur Einheit –
Protokoll einer deutschen Revolution“ (Co-Autorin)

„Der Herbst der Terroristen“ (Co-Autorin)

Literatur-Agentur

Für alle Text-Anfragen und Lesungen wenden Sie sich bitte an die Literatur-Agentur Anoukh Foerg: www.anoukhfoerg.com

Presse

Interviews

„Leadership – Wieviel Ponyhof verträgt der Job?“
Interview mit Tamara Dietl in Cosmopolitan 06/2020 (PDF)

„Corona-Detox für die Seele“
Interview mit Tamara Dietl in der Münchener Abendzeitung, 28.3.2020 (PDF)

„Wie Führungskräfte ihre Ängste besiegen können“
Interview mit Tamara Dietl in manager magazin online, 20.3.2020 (PDF)

„Tamara Dietl über Männer“
Interview mit Tamara Dietl in der Süddeutschen Zeitung, 15.2.2020 (PDF)

„Wie wir unsere Welt im Umbruch verstehen und die Transformation meistern können“
Interview mit Tamara Dietl in der Huffington Post, 30.7.2017 (PDF)

„Achterbahn des Lebens“
Interview mit Tamara Dietl im Sonntagsblatt 02/2016 (PDF)

„Das Schreiben hat mich über ein schwarzes Loch getragen“
Interview mit Tamara Dietl im Donaukurier, 23/24.1.2016 (PDF)

„Der Tod hat auch einen Zauber“
Interview mit Tamara Dietl in DIE ZEIT Nr. 45, 5.11.2015 (PDF)

„Krisen"
Business-Talk mit Tamara Dietl in der MADAME 05/2015 (PDF)

„Ängstlich war ich nie!"
Interview mit Tamara Dietl in der Münchener Abendzeitung 21./22.11.2014 (PDF)

„Ich will Mitgefühl, kein Mitleid"
Interview mit Tamara Dietl in GALA 22/2014 (PDF)

„Wir tragen die Krankheit gemeinsam"
Interview mit Tamara Dietl in STERN-VIVA Februar 2014 (PDF)

„Sinn und Vertrauen - Die Große Transformation 21"
Malik-Letter 12/13 zum Interview mit Tamara Dietl (PDF)

„myself stellt vor"
www.myself.de (PDF)

„Die Wahrheit über Frauen –
Wie halten sie es mit der Macht?“
FOCUS Nr: 28/11 vom 11.7.2011 (PDF)

Portraits

„Business Wisdom – Die Visionärin“
Portrait über Tamara Dietl in MADAME 06/2020 (PDF)

„Zuhause bei Tamara Dietl“
Portrait über Tamara Dietl in ZUHAUSE WOHNEN 08/2017 (PDF)

„Die Krisenmanagerin“
Portrait über Tamara Dietl in der MYSELF 02/2016 (PDF)

„Der Star-Regisseur und die Coaching-Expertin -
Ein Beziehungsportrait über Helmut und Tamara Dietl",
BRIGITTEwoman 06/12 (PDF)

Artikel

„Was der Vorstandschef von jungen Kollegen lernen kann“
SPIEGEL ONLINE vom 29.2.2020 (PDF)

„Leben ohne Helmut Dietl“
Augsburger Zeitung vom 9.3.2018 (PDF)

„Ich habe nochmal mit ihm gelebt“
Süddeutschen Zeitung, 4.12.2015 (PDF)

Buchkritik zu „Die Kraft liegt in mir“
B.Z. am Sonntag vom 8.11.2015 (PDF)

TV Dokumentationen, Talkshows, Radio

„Lebenslinien“
Filmportrait über Tamara Dietl im BR am 18.12.2017 (VIDEO)

TV-Beiträge in Kulturzeit (3sat) und Capriccio (BR)

TV-Auftritte u.a. in Kölner Treff (WDR), Alpha-Forum (ARD), Nachtcafé (SWR), Unter vier Augen (BR), Ich trage einen großen Namen (SWR), Abendschau (BR), Ringelstetter (BR)

Hörfunk-Interviews u.a. in Mensch Otto! mit Thorsten Otto (BR 3), Live mit Bärbel Schäfer (HR 3), Neugier genügt – Redezeit (WDR 5), Notizbuch (BR 2), Kulturinterview mit Jens Büchsenmann (NDR 90,3)

PR-Agentur

Für alle Presse-Anfragen und Vorträge wenden Sie sich bitte an Frau Regine Baschny, Geschäftsführerin der PR-Agentur JUST PUBLICITY GmbH info@just-publicity.com.









Vita

Tamara Dietl, geb. Duve
Journalistin, Autorin und Beraterin
Jahrgang 1964, Mutter einer Tochter

Beruflicher Werdegang

seit 2008
Strategie-Beraterin für Transformationsprozesse,
Business-Coach für Führungspersönlichkeiten,
Autorin und Journalistin

1998 – 2003
Kreativ-Producerin für Constantin Film GmbH,
Ziegler Film GmbH und Diana Film GmbH

1988 – 1998
Redakteurin und Autorin bei SPIEGEL TV

1986 – 1988
Gerichtsreporterin der Hamburger Morgenpost,
Beraterin der ARD-Serie „Die Gerichtsreporterin“

1984 – 1986
Ausbildung zur Journalistin
Akademie für Publizistik, Hamburg
inkl. Volontariat bei der Hamburger Morgenpost

1983 Abitur in Hamburg

Lehrtätigkeiten

Dozentin und Lehrbeauftragte für Leadership und Management,
sowie Storytelling, Gerichtsreportage und Dokumentarfilm an
verschiedenen Hochschulen, u.a.:
Henry-Nannen-Journalistenschule Hamburg,
Schreibschule Köln,
Hochschule für Film und Fernsehen München,
Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin,
Filmhochschule Ludwigsburg,
Evangelische Journalistenschule Berlin

Weiterbildungen

Führung in der Digitalen Transformation
Dr. Reinhard Sprenger
Schwerpunkte: Kernaufgaben zeitgemäßer Führung im digitalen Zeitalter, agile Organisationsstrukturen, Technology follows Culture

Retreat für Führungskräfte
Prof. Dr. Michael Bordt, Institut für Philosophie und Leadership
Schwerpunkte: Selbstreflektion als Kernkompetenz für die VUCA-Welt, Meditation

Wahrnehmung von Mandaten in Aufsichtsräten
Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU), PricewaterhouseCoopers (pwc)
Schwerpunkte: Grundlagen der Aufsichtsratsarbeit, Rechte, Pflichten, Haftung,
Persönliche Voraussetzungen, Auswahl des Managements

Digital Leadership
Brainbirds GmbH
Schwerpunkte: Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle,
agile Tools in der Anwendung, Team Developement,
Rolle der Führungskraft in Transformationsprozessen

Business-Coach CoachPro®
Perspektivenwechsel GmbH, Augsburg
Schwerpunkte: Sinntheorie nach Viktor Frankl,
Werte-Entwicklungstheorie nach Prof. Clare Graves,
Theorie der „persönlichen Intelligenz“ nach Prof. Julius Kuhl,
Umgang mit Konflikten und Krisen

Business-Trainerin und Coach
TeamConnex AG, Altdorf
Schwerpunkte: die Modelle der Themenzentrierten Interaktion (TZI),
der Transaktionsanalyse (TA) sowie der Systemik

Stipendium „Projektmanagement Fernsehen“
Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit der Filmschule NRW, Köln
Schwerpunkte: Führungs- und Kommunikationskompetenz,
Selbstmanagement und Teamarbeit

Potentialanalytik:

• Masterclass Profilingvalues
Profilingvalues GmbH, München
Schwerpunkt: Persönliche Werte-Analyse nach Prof. Robert S. Hartman

• Masterakkreditierung Insights MDI
Scheelen AG, Waldshut-Tingen
Schwerpunkte: Grundlagen der Persönlichkeitstheorie,
Verhaltensstile nach C.G. Jung, DISG-Modell

• Zertifizierte 9levels-Trainerin
9 Levels Institute for Value Systems GmbH, Ravensburg
Schwerpunkte: Das Werte-System nach Prof. Clare Graves

Auszeichnungen

• Silbermedaille des New York Filmfestivals für die Dokumentation
„Fünf Wochen im Herbst – Protokoll einer Deutschen Revolution“

• Finalist Award des New York Filmfestivals für den Film über Marlene Dietrich

Referenzen

Vertrauen ist die Grundlage meiner Arbeit. Vertraulichkeit daher mein oberstes Gebot. Gezielte Referenzen stimme ich vorher ab und gebe sie Ihnen im persönlichen Gespräch.